Die Zeit der Sterne ist gekommen.
Fange sie auf und bringe ihre Kraft zum Leuchten.
Dann erfährt der Tag ein anderes Ich.
 

 

  

   HERZLICH WILLKOMMEN

  

DANKE, dass Sie uns Ihre Zeit schenken  

und sich über uns und unsere  

tiergestützte Arbeit für Tiere und ihre Menschen  

informieren wollen.

 

ES GEHT UM EINE NEUE MENSCHLICHKEIT,   

DIE AUF DEM TIER BASIERT.

 TIERE MACHEN UNS MITFÜHLENDER, ACHTSAMER, LIEBEVOLLER, FRIEDLICHER UND DADURCH AUCH MENSCHLICHER.

 

 

     

Aus geistiger Sicht ist ein Tier unser Freund, Lehrer, Partner, Mitbewohner und vieles mehr: gleichberechtigt und den Menschen gleichgestellt.  

 

Seine Seele hat einen Tierkörper zur Inkarnation gewählt.  

Also will seine Seele ein Leben als Tier erleben und erfahren,

den Menschen als Tierseele gleichgestellt, ohne vermenschlicht zu werden.  

 

Wir wissen, dass es vielen Menschen schwer fällt,  

Tiere als gleichberechtigt und gleichgestellt zu sehen.  

Aber mal ganz ehrlich: Was wissen wir wirklich über sie?  

 

 

Die Hirnforschung hat bereits 1992 wissenschaftlich bewiesen,  

dass Tiere genauso wie Menschen dazu in der Lage sind,  

sich in andere Wesen einzufühlen.  

    

Bestimmte Nervenzellen im Gehirn von Mensch und Tier,  

Spiegelneuronen genannt,  

stehen für Verstehen, Lernen, Empathie und Nachahmen.  

Empathie bedeutet das Mitfühlen und sich Hineinversetzen können in die Gefühlswelt eines anderen.    

 

Lenken wir unseren Blick in diese Richtung,  

können wir viel von unseren Tieren lernen.  

 

Hunde, Katzen, Pferde und andere Haustiere versuchen uns durch Beobachtung zu verstehen, bewerten aber nicht.  

Sie spüren unsere Energie, fühlen sich in unser Energiefeld ein und ahmen nach.  Das, was wir ausstrahlen, spiegeln sie uns. 

 

Durch ihr "Fehl"-Verhalten machen sie uns oftmals "nur" auf etwas aufmerksam. Für ihr Überleben und ihre Sicherheit brauchen sie energetische und emotionale Ordnung in ihrem Familienfeld.  

 

Wir brauchen diese Ordnung auch,  

aber wir vertrauen und folgen heutzutage eher unserem Verstand  

als unserem (Bauch-)Gefühl.  

Das ist für Tiere schwer nachvollziehbar, da sie ihren Instinkten folgen.  

Sie achten und respektieren uns jedoch so wie wir sind.  

Das ist vorbildlich, denn welcher Mensch kann dies von sich selbst behaupten.  

   

Wenn z. B. ein gemeinsames, intensives Training zu keinem Erfolg führt,  

kann es ohne weiteres mit etwas ganz anderem zu tun haben.  

Sind wir bereit für diese Spiegelungen,  

können wir durch Beobachtung unseres Tieres vieles lernen und verändern.   

Die Frage dabei ist, was oder wie fühlt sich mein Tier?

Was fühle ich, wenn ich das fühle, was oder wie sich mein Tier fühlt?

  

Oftmals hat das "Fehl"-Verhalten gar nichts mit unserem Tier zu tun,  

sondern mit uns, unserem Familiensystem, unserem Umfeld

oder mit unserer gemeinsamen Vergangenheit.  

Selbstverständlich kann es auch ausschließlich mit unserem Tier zu tun haben.

 

Tiere machen durch ihr "Fehl"-Verhalten auf etwas aufmerksam,   

was sie selbst nicht lösen können.  

Sie bitten um unsere Hilfe,  

weil sie - wie oben beschrieben -  

energetische und emotionale Ordnung brauchen.     

 

 

Jede(r) Alleinstehende, jede Familie und jedes Unternehmen sollte aus geistiger Sicht ein oder mehrere Tiere bei sich aufnehmen.  

 

Tiere berühren uns.  

Tiere öffnen unser Herz für die Dinge, die wirklich wichtig für uns sind.    

  Tiere helfen uns, verschlossene Türen wieder zu öffnen,

auch die Tür zu unserer Seele und zum Geist. 

 

Ein Hund liebt seine Familie/sein Rudel mehr als sich selbst.  

Wer diese bedingungslose Liebe und Freude  

einmal im Herzen gespürt hat, will sie nie wieder missen.  

 

Sind wir im Einklang mit einer Katze,  

bringt sie Ruhe und Harmonie in unser Heim.  

Ihre Gegenwart macht uns sanft und ruhig, und ihr legendärer Eigensinn  

bringt uns und unser Herz immer wieder zum Schmunzeln.

   .   

Tiere sind wie heilende Medizin, aber ohne Nebenwirkungen!  

 

   

 

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